Nach der Ballonfahrt ging es zurück zur Lodge und von dort fuhren wir weiter in das Sossulsvlei. Die 60 km bei 60 km/h ist etwas langweilig aber zu schaffen. Im Sossusvlei angekommen sind die restlichen 5 km nur zu Fuss oder aber mit einem 4×4 Auto zu bewältigen.

4x4 only
4×4 only

Wir haben uns entschlossen die  Fähigkeiten des Toyotas (und des Fahrers) zu prüfen. – Es gab nur zwei kleine Situationen (sehr viel Sand und sehr tiefe Fahrrinnen) wo es uns etwas wärmer wurde, aber wir haben die Hinfahrt geschafft.
Vom Parkplatz laufen wir noch gut einen Kilometer um das Deadvlei, eine Pfanne aus Lehm und Ton, die von Namibsand-Dünen umschlossen ist, zu sehen. Der Marsch (natürlich wieder in der Mittagshitze) hat sich gelohnt, denn die Akazienbäume die bereits vor über 500 Jahre vertrocknet sind, geben ein faszinierenden Bild ab.

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Über 500 Jahre alte Baumgerippe
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Endlose Dünen

Nach dem Rückweg auf der Off-Road-Strecke (wieder mit zwei kritischen Passagen) sind wir gut beim ersten Park- und Picknickplatz angekommen. Das Lunchpaket, das wir vom unserer Lodge bekommen haben, kommt jetzt auf den Steintisch.
Auf dem Rückweg geniessen wir die einzigartige Dünenlandschaft. Wir machen  noch Halt bei der bekannten ‘Dune 45’ die über 170 Meter hoch ist. Der Sand, aus dem sie besteht soll über fünf Millionen Jahre alt sein.

Dune 45
Dune 45 (hier mit Gratwanderer)
Dune 15
Dune 15 – unberührt

Wieder in der Lodge angekommen, machen wir uns frisch und mit einem sehr feinen Dinner schiessen wir den langen und erlebnisreichen Tag ab.