Waterberg

Bereits steuern wir die letzte Station unserer Namibia-Reise an; der Waterberg. Hier lagern wir in der Hamakari Jagd- und Gästefarm. Nachdem wir vor verschlossenem Tor stehen und per Handy anmelden, kommt Wilhelm mit dem Schlüssel und öffnet das Tor. Er heisst uns willkommen und wir fahren noch zwei Kilometer in das Anwesen unseres Gastgeberpaar Sabine & Wilhelm Diekmann.

Kaum angekommen, führt uns Wilhelm (mit Hund) in einer stündigen Fahrt auf einem ‚Landrover Hochsitz’ durch sein 13’000 Hektaren grosses Anwesen, das er in fünfter Generation bewirtschaftet.

Der kleine Farmershund ist überall dabei
Der kleine Farmershund ist überall dabei
Springböcke
Springböcke
Abendstimmung auf der Hamakari-Range
Abendstimmung auf der Hamakari-Ranch

 

Anschliessend geniessen wir mit der Familie an einem grossen Tisch das feine Dinner. Kaum fertig nimmt uns Wilhelm mit auf die nahe Wiese und erklärt uns in der Dunkelheit den Nachthimmel. Die Milchstrasse, die Magellansche Wolken (Zwerggalaxien), das Kreuz des Südens, die Konstellationen des Mars (diese soll grossen Einfluss auf uns Menschen haben,  die Planeten und die verschieden Sternbilder. Wir sind ein weiteres Mal vom (wirklich dunklen) Nachthimmel Namibias begeistert.
Zurück, setzen wir uns an die Bar und sprechen bei einem Glas Whisky über Gott und die Welt.

Am nächsten Morgen ist der Waterberg unser letztes Ausflugsziel.
Nach kurzer Anfahrt beschliessen wir die Wanderung zum Mountain-View zu machen. Die Wanderung wurde schon bald zu Klettertour. Es ging über riesiger Steine und teilweise steil hoch. Mit guten Schuhwerk und Wasser für den Durst war das zu schaffen. Nach gut 40 Minuten oben angekommen wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Wir entdeckten noch einen Pavian der etwas weiter, zuoberst auf einem Felsen sass und alles beobachtete.

Waterberg
Waterberg
Aussicht auf die Savanne
Aussicht auf die Savanne
Weitsicht bis zur Kalahari
Weitsicht bis zur Kalahari
Wir werden beobachtet
Wir werden beobachtet